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Für Hebamme

Geschenke für die Hebamme

Eine gute Hebamme begleitet nicht nur die Geburt, sondern oft Monate der Unsicherheit davor und danach — ein Dankeschön am Ende der Betreuung ist keine Pflicht, aber eine ehrliche Geste. Am besten kommt an, was sich verbraucht oder eine kleine Auszeit ermöglicht: gute Pralinen, ein Wellness-Gutschein, eine handgeschriebene Karte mit echten Worten.

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Geschenk-Moment: Hebamme

Häufige Fragen

Was schenkt man seiner Hebamme als Dankeschön?

Etwas, das sich verbraucht oder eine kleine Auszeit ermöglicht: gute Pralinen, ein Tee-Set, hochwertige Handpflege, ein Gutschein für Wellness. Dazu eine handgeschriebene Karte mit einem konkreten Satz — was genau sie in dieser Zeit für euch bedeutet hat. Dieser Satz ist erfahrungsgemäß der Teil, der bleibt.

Wie viel gibt man der Hebamme aus?

Üblich sind 20 bis 50 Euro, je nachdem, wie lange und wie intensiv sie euch begleitet hat. Es ist ein Dankeschön und keine Bezahlung, deshalb kippt ein sehr teures Geschenk schnell ins Unangenehme. Wenn ihr mehr geben wollt, ist eine ehrliche öffentliche Bewertung oder eine Empfehlung für sie oft mehr wert als der höhere Betrag.

Wann gibt man der Hebamme das Geschenk?

Am Ende der Wochenbett-Betreuung, also beim letzten Hausbesuch. Direkt nach der Geburt ist bei euch zu viel los, und ein Geschenk vorab kann unangenehm wirken. Wenn ihr es im Trubel vergessen habt, ist ein Päckchen mit Karte ein paar Wochen später völlig in Ordnung — bei vielen Hebammen kommt es dann sogar besser an.

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